Dönertest: Oliva in den Pasing Arcaden

Wie sind die unterschiedlichen Döner Angebote in Pasing?

Ein mitterweile sehr beliebter und gar nicht sooo ungesunder Snack bzw. eher eine Mahlzeit ist der Döner. In Pasing gibt es eine große Auswahl und wir  – das Team von „Pasing Kreuz & Quer“  – sind und waren für euch unterwegs, um die verschiedenen Döner zu testen.

Hier könnt ihr unsere ausgefüllten Formulare und unsere Kriterien sehen.

Uns hat der Döner selbst interessiert und die Atmosphäre des Ladens.

Was glaubt ihr, woher kommt der Döner kommt?

…nein, es ist nicht die Türkei! Es ist Deutschland. Kadir Nurman erfand 1972 in Berlin den Döner. Er hat erkannt, dass die Deutschen gerne einen schnellen Imbiss mögen, den sie unterwegs essen können

Zutaten

Salat, Joghurtsauce, manchmal Blaukraut (zum Beispiel bei Oliva), Falafel oder Fleisch (Putenfleisch oder Rindfleisch), das ist alles ist in einem Fladenbrot.

Wir mögen Döner…

…….weil es ihn auch vegetarisch gibt – mit Falafel (Ella :-) )
…….weil er lecker ist! (David)

Ess-Tipp

Wenn ihr Döner, esst, dann lasst ihn im Papier und haltet ihn mit beiden Händen und drückt nicht zu fest :-)

Wir haben kein klassisches Ranking gemacht, sondern unsere Eindrücke festgehalten. Am Besten ist es, ihr macht euch selbst ein Bild davon, welcher Döner nun der allerbeste ist. Aber wir hoffen unsere Kritiken helfen euch weiter.

Oliva

Die Dönerkette „Oliva“ hat auch eine Filiale unten im Food Court der Pasing Arcaden, in den Arcaden 2. Dort sind auch viele andere Essens Angebote und in der Mitte sind Tische und Stühle zum hinsetzten. Die Theke von Oliva sieht zum Anbeißen aus. Die schaffen es, dass das Gemüse und die Kräuter total frisch und lecker aussehen. Der klassische und der Vegi Döner kostet 4, 30 Euro. Im Vegi Döner sind allerdings keine Falafeln, sondern „nur“ Gemüse Der Dürüm Döner kostet 5,30 Euro. Ein Schüler Döner Angbot gibt es nicht. Dafür gibt es jeden Tag ein anderes Angebot, das ist dann ein richtiges Gericht, dass um die 6 Euro kostet. Die Auswahl ist groß, es gibt auch viele andere Speisen. Geschmacklich war der Döner gut und hat uns überzeugt. Die Atmosphäre dort ist typisch für eine Shopping Mall. Irgendwie künstlich, gehetzt und laut. Auch wenn es dort genug Platz gibt, ist es im Food Court nicht wirklich gemütlich. Das Bestell-System läuft so ab, dass man bestellt und zahlt und dann quasi in einem 2.Schritt an der Theke den Döner zubereitet bekommt. Das ist dann nochmal eine gute Gelegenheit „Sonderwünsche“ wie „ohne Zwiebeln“ oder „ohne scharf“ zu äußern. Ist übrigens auch eine der wenigen Dönerketten wo auch Frauen arbeiten (Anmerkung von Betreuerin Nadja ;-) )

David und Silas („Pasing Kreuz & Quer Redaktion“)

Einen Überblick über alle Arcaden-Artikel auf unserer Homepage findet ihr hier.

Adresse:

Josef-Felder-Straße 53

81241 München

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