Pasinger Krankenhaus Helios-Klinikum München West

Eine Tablette mit Kamera vorne dran…

Der Verwaltungsleiter der Kliniken hat uns sehr nett begrüßt mit Donuts, Brezn und Getränken (wir durften sogar Cola trinken!). Dann durften wir unsere Fragen stellen, er meinte es gibt keine dummen Fragen. Wir waren zwar die meiste Zeit bei ihm im Büro, aber es war trotzdem nett, er hat sich viel Zeit für uns genommen.

Ein Krankenhaus ist wie ein Dorf

Im Jahr sind es 20000 Patienten, die übernachten und 26000 die in die Notaufnahme kommen und dann aber wieder nach Hause gehen. Es gibt 16 Stationen und neun Abteilungen im Krankenhaus, der Verwaltungsleiter meinte, in die HNO (Hals Nasen Ohren) kommen auch viele Kinder, um sich die Mandeln rausnehmen zu lassen. Zu Essen gibt’s das, was auf der Menükarte steht, da können die Patienten auswählen. Die Sachen klingen lecker, heute gabs zum Beispiel Rouladen. Wenn vor Gericht verurteilte Menschen da Sozialstunden ableisten, dann sind sie im Spül- und Reinigungsdienst eingesetzt. Gut, weil dann passiert das nicht, dass sie Medikamente verwechseln.  Ca. 950 Leute arbeiten im Klinikum im Schichtbetrieb. Herr Fess hat betont, dass im Krankenhaus nicht nur ÄrtztInnen und Krankenpfleger/schwestern arbeiten, sondern auch ganz viele Leute im Büro und Physiotherapeuten (die helfen zum Beispiel bei Rückenschmerzen). Er sagt,es ist wie in einem Dorf.

Schon mal bei einer Operation was im Bauch vergessen?

Eine Schere oder so ist bei einer Operation noch nie im Bauch liegen geblieben. n dieser Klinik und die Patienten dürfen Süßigkeiten essen, allerdings müssen die behandelnden ÄrtztInnen gefragt werden. Eigentlich sollen die Patienten und Patientinnen den ganzen Tag im Bett liegen, aber so richtig schlafen (abends) können sie, wann sie wollen. Außerdem gibt es noch ein Internetcafe, eine Bücherei und einen Patientengarten, wo die PatientInnen auch mit ihrem Besuch hinkönnen.

Immer auf dem neuesten Stand der Technik

Er hat uns auch noch von einer ganz neuen Technik erzählt, da schluckt der Patient/ die Patientin eine Pille, wo eine Kamera vorne dran ist und die geht dann durch den ganzen Darm. Das hat sich die Medizin von der Spionage abgeguckt. Dann sieht man das auf einem Bildschirm und kann so den Darm untersuchen. Sehr modern.

Einblick in die Notaufnahme

Dann ist er noch mit uns in die Notaufnahme gegangen und hat uns gezeigt, wo die Krankenwagen ankommen. Dann hat er uns den Leiter der Notaufnahme vorgestellt; der hat gerade den Dienstplan geschrieben. In einem Raum durften wir uns dann die medizinischen Geräte näher anschauen, zum Beispiel eine Atemmaske und uns auf die Liege legen. Im Gipsraum, in dem wir dann auch waren, lag ein Schuh. Da wurde wohl gerade ein Bein eingepist und der Patient hat seinen Schuh wohl erstmal nicht mehr gebraucht. Eine Mutter von jemanden aus unsere Grundschule haben wir dann auch noch kurz gesehen, die arbeitet da nämlich als Ärtztin.

Uns hat der Besuch im Krankenhaus sehr gefallen und wir haben wieder was gelernt.

Auch zu der Geburten-Station des Klinikums haben wir einen interessanten Ausflug gemacht. Ihr findet den Artikel hier: Die Klapperstorch-Station

Interview

StadtteilreporterInnen aus der 2d von der Grundschule an der Schäferwiese, 2011: Laura, Rafael, Ramona ,Elena, Christopher, Selina

Adresse

Kreiskrankenhaus München-Pasing
Steinerweg 5
81241 München

089/88920

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Weitere Infos:

https://www.helios-gesundheit.de/kliniken/muenchen-west/unser-angebot/

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