Magdalenenpark in Pasing

8. Mai 2025

Der Park wurde benannt nach der Mutter einer Frau die viel Geld an den Bund-Natur-Schutz gespendet hat und die hieß Magdalena. Im Park arbeiten ehrenamtliche Mitarbeiter die sich um den Garten kümmern. Sie bekommen kein Geld sondern die Ernte. Den Magdalenengarten gibt es so wie es ihn heute gibt seit 1860 und bis 1975 gehörte er zum Klosterorden. Er umfasst eine Größe von 2,3 Hektar was in etwa 14 Fußballfelder groß. Der Park ist in drei Bereiche aufgeteilt unteranderem gibt es einen Teil auf dem Obst angebaut. auf einem anderen wird Gemüse angebaut und der dritte Bereich wird der Natur überlassen. Hier leben 76 verschiedene Wildbienen unteranderem auch Bienen die sich auf der roten Liste befinden z.B. die Sandbiene. Die Insel ist bewohnt von einem Biber der dort seine Biberburg gebaut hat. Der Eingang zur Biberburg liegt unter Wasser damit der Fuchs nicht hereinkommen kann. Außerdem nagt er die umliegenden Bäume ab und klaut auch die frischen Äpfel weshalb er von unserem Führer gerne nur als Freund in Anführungszeichen genannt wurde. Dort hausen auch viele Insekten z.B. Schmetterlinge wie der Aurorafalter den man über dem Wiesenschaumkraut finden kann. Im Wassere um die Insel leben unteranderem Fische, Frösche und auch Enten.

Redaktoren: Anni, Jule, Amer und Zhenhong